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Begleiten Sie uns bei unserem Rückblick auf UltralyticsEuroShop 2026, wo UltralyticsKI-gestützten Lösungen für den Einzelhandel vorgestellt hat, von intelligenten Kassensystemen bis hin zu Edge-basierten Bildverarbeitungssystemen.
Skalieren Sie Ihre Computer-Vision-Projekte mit Ultralytics
Letzte Woche, vom 22. bis 26. Februar, traf sich die globale Einzelhandelsgemeinschaft in Düsseldorf auf der Messe Düsseldorf zur EuroShop 2026. Als eine der größten Fachmessen für den Einzelhandel brachte die Veranstaltung mehr als 1.800 Aussteller und eine internationale Mischung aus Einzelhändlern, Technologieanbietern und Innovatoren zusammen, die sich mit der Zukunft des stationären Handels befassten.
Ultralytics am 23. und 24. Februar in Halle 5 / A24 Ultralytics , wo Hannah Streif, unsere Account Executive und Partnerships Associate, zwei energiegeladene Tage damit verbrachte, Kontakte zu Innovationsteams aus dem Einzelhandel, Start-ups, Integratoren von KI-Lösungen und Hardware-Partnern zu knüpfen.
An unserem Stand mit unserem Partner Axelera AI haben wir gezeigt, wie Computer Vision auf Basis von Ultralytics YOLO , darunter Ultralytics , reale Anwendungen im Einzelhandel unterstützen kann, von Diebstahlerkennung und intelligenten Kassen bis hin zu Regalüberwachung und In-Store-Analysen.
Abb. 1: Hannah Streif auf der EuroShop 2026 in Düsseldorf, Deutschland
Auf der gesamten Messe tauchten viele dieser Anwendungsfälle immer wieder in Gesprächen auf. Es war offensichtlich, dass Einzelhändler sorgfältig darüber nachdenken, wie sie ihre Filialabläufe transparenter und intelligenter gestalten können.
In dieser Zusammenfassung berichten wir über die Höhepunkte unserer Zeit auf der EuroShop 2026 und beleuchten die Trends, die KI im Einzelhandel neu definieren. Los geht's!
Ein Blick auf die EuroShop 2026
Bevor wir weiter ins Detail gehen, wollen wir einen kurzen Blick darauf werfen, was die EuroShop zu einem so wichtigen Ereignis in der Welt des Einzelhandels macht.
Die EuroShop wurde erstmals 1966 ins Leben gerufen und feiert 2026 ihr 60-jähriges Jubiläum. Auch heute noch zieht sie Einzelhändler, Technologieanbieter, Designer und Systemintegratoren aus aller Welt an.
In diesem Jahr kamen Teilnehmer aus aller Welt zusammen, um Innovationen in den Bereichen Einzelhandelstechnologie, Ladengestaltung, Visual Merchandising, Gastronomiegeräte, Nachhaltigkeitslösungen und digitale Infrastruktur zu erkunden.
Abb. 2: EuroShop 2026 in Düsseldorf, Deutschland
Für viele Unternehmen ist die EuroShop eine großartige Gelegenheit, neue Systeme zu evaluieren, Kontakte zu Technologiepartnern zu knüpfen und Einblicke in die Zukunft des Ladenbetriebs zu gewinnen. Im Mittelpunkt der Messe stehen praktische Lösungen, die für die reale Umsetzung in physischen Einzelhandelsumgebungen entwickelt wurden.
Kernthesen zur EuroShop 2026
Hier ein kleiner Einblick in die Themen, die auf der diesjährigen Messe besonders hervorstachen:
KI und Digitalisierung: Einzelhändler untersuchten Computer-Vision-Plattformen, automatisierte Kassensysteme, Regalüberwachungs-Tools und Analyselösungen, die direkt in den Geschäften eingesetzt werden und den täglichen Betrieb unterstützen sollen.
Emotionalisierung: Die Aussteller hoben Ladenlayouts, immersive digitale Displays und interaktive Umgebungen hervor, die darauf abzielen, eine stärkere Kundenbindung im Laden zu schaffen und die Markenidentität zu stärken.
Nachhaltigkeit: Energiemanagementsysteme , effiziente Beleuchtung und Strategien zur Abfallreduzierung wurden als praktische Möglichkeiten vorgestellt, um Betriebskosten zu senken und gleichzeitig Umweltziele zu unterstützen.
Vision AI-Gespräche in Halle 5 / A24
An zwei ganzen Tagen in Halle 5 / A24 wurde unser Stand zu einem beliebten Treffpunkt für Gespräche darüber, wie Vision-KI in realen Einzelhandelsumgebungen eingesetzt wird. Wir knüpften Kontakte zu Innovationsteams aus dem Einzelhandel, Integratoren von KI-Lösungen, Anbietern von intelligenten Kassensystemen, Hardwareherstellern und Einzelhändlern, von regionalen Betreibern bis hin zu globalen Marken.
Zusammen mit unserem Partner Axelera AI und unserem Kooperationspartner Innowise haben wir gezeigt, wie Ultralytics YOLO , darunter Ultralytics , auf der Metis-Hardwareplattform von Axelera eingesetzt werden können, um Anwendungsfälle im Einzelhandel am Netzwerkrand zu unterstützen. Die Live-Demonstrationen lösten praktische Diskussionen über Echtzeit-Diebstahlerkennung, intelligente Kassensysteme, Regalüberwachung und Kundenflussanalysen aus.
Abb. 3: VorführungYOLO Ultralytics mit Axelera AI in Halle 5 / A24.
Viele Besucher interessierten sich nicht nur für die Modellleistung, sondern wollten auch wissen, wie der Einsatz von Computer Vision in der Praxis aussieht. Im Mittelpunkt der Fragen standen die Kompatibilität der Infrastruktur, die Integration in Kassensysteme und die zuverlässige Skalierung von Lösungen über mehrere Filialen hinweg.
Am auffälligsten war der Wandel in der Denkweise. Über die Erforschung der KI hinaus konzentrierten sich die Teams im Einzelhandel darauf, wie sie diese im täglichen Geschäftsbetrieb konsistent einsetzen können. Dies spiegelt einen breiteren Branchentrend hin zu einer praktischen Umsetzung wider, bei der Zuverlässigkeit, Skalierbarkeit und Integration ebenso wichtig sind wie die Genauigkeit des Modells.
Der Vorstoß für Edge-KI im Einzelhandel
Ein interessantes Thema, das am Stand immer wieder zur Sprache kam, war der wachsende Bedarf an Edge-Bereitstellungen und der starke Trend, KI direkt in Einzelhandelsumgebungen einzusetzen. Anhand der Präsentation Ultralytics auf der Metis-Hardware von Axelera haben wir beispielsweise gezeigt, wie Aufgaben der Echtzeit-Objekterkennung und Instanzsegmentierung lokal innerhalb der Ladeninfrastruktur verarbeitet werden können.
Wie macht sich das bemerkbar? Im Einzelhandel bedeutet Edge-KI, dass Videostreams von Kameras im Laden direkt auf lokaler Hardware verarbeitet werden, anstatt zur Analyse in die Cloud gesendet zu werden. Dies reduziert die Latenz, sodass Systeme in Echtzeit auf Anwendungsfälle wie Diebstahlerkennung oder automatisierte Kassen reagieren können, und verbessert gleichzeitig die Zuverlässigkeit an Standorten, an denen die Konnektivität schwanken kann.
Der Einsatz von Modellen am Rand hilft Einzelhändlern auch dabei, eine konsistente Leistung über mehrere Filialen hinweg aufrechtzuerhalten. Ob es darum geht, Regale auf ausverkaufte Produkte zu überwachen, Kundenbewegungsmuster zu verfolgen oder Artikel an der Kasse zu identifizieren – lokale Inferenz sorgt dafür, dass Computer-Vision-Systeme als Teil des täglichen Filialbetriebs reaktionsschnell und stabil bleiben.
Die Vorteile von Computer Vision am Rand im Einzelhandel
Verbesserte Datenkontrolle: Videostreams können lokal verarbeitet werden, wodurch die Notwendigkeit der Übertragung sensibler Aufnahmen nach außen reduziert wird.
Reduzierte Bandbreitennutzung: Nur verwertbare Erkenntnisse, keine Rohvideodaten, müssen über Netzwerke übertragen werden.
Geringere Abhängigkeit von der Cloud: Geschäfte sind weniger auf eine ständige Internetverbindung angewiesen.
Verbesserte Systemvorhersagbarkeit: Die Leistung wird nicht durch Überlastung des Cloud-Dienstes oder Schwankungen der gemeinsam genutzten Infrastruktur beeinträchtigt.
Innovation im Einzelhandel in Aktion auf der EuroShop 2026
Als Nächstes wollen wir uns einige der Einzelhandelsanwendungen ansehen, die auf der EuroShop 2026 das größte Interesse geweckt haben.
KI-gestützte Sicherheit und Verlustprävention
Sicherheit war eines der Themen, das in den Gesprächen auf der EuroShop immer wieder auftauchte. Da Self-Checkout immer mehr Verbreitung findet, überdenken Einzelhändler, wie es zu Schwund kommt und wo im Laden mehr Transparenz nötig ist.
Computer-Vision-Modelle wie Ultralytics ermöglichen die Durchführung von Echtzeit -Vision-KI-Aufgaben im gesamten Verkaufsraum. Dazu gehören beispielsweise die Identifizierung von Artikeln, die Überwachung von Aktivitätsmustern und die Kennzeichnung ungewöhnlicher Verhaltensweisen, bevor es zu Verlusten kommt.
Abb. 4: Präsentation der von YOLO26 unterstützten Bildverarbeitungsaufgaben in Halle 5 / A24.
Planogram-Intelligenz und Regaloptimierung
Die Regalgenauigkeit war auch ein wiederkehrendes Thema in den Gesprächen mit den Einzelhandelsteams. Die Einhaltung der Planogramme an mehreren Standorten ist oft zeitaufwändig, insbesondere wenn den ganzen Tag über manuelle Kontrollen erforderlich sind.
Mithilfe von Objekterkennungsmodellen wie Ultralytics können Geschäfte automatisch Produkte in Regalen identifizieren, detect Stellen detect und die Platzierung anhand genehmigter Layouts überprüfen. Anstelle von regelmäßigen Audits setzen Einzelhändler auf eine kontinuierliche visuelle Überwachung, die die Konsistenz verbessert, ohne den Arbeitsaufwand zu erhöhen.
Kundenverfolgung und Analyse des Kundenstroms im Geschäft
Ein weiterer Schwerpunkt der EuroShop 2026 war das Verständnis dafür, wie sich Kunden durch ein Geschäft bewegen. Viele Aussteller präsentierten Systeme, die die Kundenfrequenz, die Verweildauer und die Bewegungsmuster messen, um besser zu verstehen, wie Käufer mit Layouts, Displays und besonders interessanten Bereichen interagieren.
Diese Anwendungen basieren auf Computer-Vision-Techniken wie der Erkennung und Verfolgung von Personen, die durch Modelle wie Ultralytics unterstützt werden können. Durch die Umwandlung von Bewegungsmustern in verwertbare Erkenntnisse können Einzelhändler ihre Ladengestaltung verfeinern, Personalentscheidungen optimieren und die Platzierung von Auslagen verbessern, wobei sie gleichzeitig datenschutzbewusste Ansätze verfolgen, die eine Identifizierung einzelner Personen vermeiden.
Intelligente Kasse und reibungsloser Einzelhandel
Intelligente Kassensysteme für den Einzelhandel entwickeln sich weiter, da Einzelhändler nach Möglichkeiten suchen, Transaktionen schneller und genauer abzuwickeln, insbesondere in Selbstbedienungskassen. Dank automatischer Produkterkennung mittels Computer Vision können Geschäfte Artikel in Echtzeit identifizieren, wodurch fehlende Scans reduziert und die Abhängigkeit von der manuellen Eingabe von Barcodes minimiert werden.
Modelle wie Ultralytics unterstützen Objekterkennungs- und Klassifizierungsaufgaben, die eine Echtzeit-Erkennung an der Kasse ermöglichen. Dies erleichtert die reibungslose Abwicklung von Transaktionen und gewährleistet gleichzeitig eine hohe Genauigkeit für eine Vielzahl von Produkten und Ladenbedingungen.
Tatsächlich haben die Gespräche auf der EuroShop eines deutlich gemacht: Für Einzelhändler ist mehr als nur Geschwindigkeit wichtig.
Sie wollen Systeme, die genau, stabil und einfach in die bestehende Zahlungs- und Bestandsinfrastruktur zu integrieren sind. Ein reibungsloser Bezahlvorgang ist nur dann von Vorteil, wenn er in allen Filialen konsistent funktioniert.
Wichtige neue Trends im Einzelhandel
In Gesprächen, Live-Demonstrationen und Lösungspräsentationen stachen auf der EuroShop 2026 mehrere Technologietrends besonders hervor.
Hier ein Überblick darüber, wie KI zunehmend in den täglichen Geschäftsbetrieb integriert wird:
Fokus auf Bereitstellung und messbarem ROI: Einzelhändler legen mehr Wert auf die Bereitschaft der Infrastruktur, Integrationsstrategien und klare Leistungskennzahlen als auf isolierte Proof-of-Concept-Experimente.
Überwachung der Schwundquote im gesamten Laden: Mit der zunehmenden Verbreitung von Selbstbedienungskassen verlagern Einzelhändler ihren Fokus auf die vollständige Transparenz im gesamten Laden, anstatt die Verlusterkennung allein auf die Kassenbereiche zu beschränken.
Größere Automatisierung der Betriebsabläufe: Automatisierte Regalintelligenz, Echtzeit-Warnmeldungen und intelligente Kassensysteme tragen dazu bei, die Abhängigkeit von manueller Überwachung zu verringern und gleichzeitig die Konsistenz zu verbessern.
Edge-Verarbeitung in Geschäften: Viele Lösungen sind für den lokalen Betrieb ausgelegt, um eine geringe Latenz, stabile Leistung und eine geringere Abhängigkeit von einer kontinuierlichen Cloud-Verbindung zu gewährleisten.
Wesentliche Erkenntnisse
Die EuroShop 2026 spiegelte wider, wie schnell Computer Vision in Einzelhandelsgeschäften Einzug hält. Von Gesprächen über Regalüberwachung bis hin zu Kundenanalysen lag der Fokus durchweg auf der praktischen Umsetzung in großem Maßstab. Es ist wahrscheinlich, dass sich dieser Trend zur skalierbaren Umsetzung fortsetzen wird, da Einzelhändler Wert auf Zuverlässigkeit und Integration legen.